Web-Design und Web-Entwicklung

Mit Linkbuilding Ergebnisse in Suchmaschinen beeinflussen

Montag, 23-2-2015  

Suchmaschinen beruhen im Grunde auf einem egalitären Prinzip, wie es von manchen Vertretern im Netz auch ausgerufen und gefeiert wird: Alle haben das gleiche Recht und den gleichen Zugang zu Informationen. Jedoch ist diese Rechnung heute nicht mehr so einfach, wie sie klingt. Denn die Ergebnisse im Netz können mit der Hilfe von Linkbuilding so beeinflusst werden, dass am Ende des Tages Ergebnisse weiter oben auftauchen als andere. Dies wird sich von Agenturen zu Nutze gemacht, die mit dieser Art der Verbesserung der Sichtbarkeit die Ergebnisse optimieren. Die Effekte des ganzen lassen sich wie folgt zusammenfassen:

  • Linkbuilding arbeitet mit Webseiten außerhalb der Zielseite.
  • Dabei müssen einige Kriterien eingehalten werden.
  • Am Ende taucht die Zielseite bei Suchanfragen weiter oben auf.

Was die Sichtbarkeit einer Webseite angeht, wenn in einer Suchmaschine nach einem Wort oder einer Kombination vom Wörtern gesucht wird, so hängt sie zu einem Teil von der Seite selbst ab. Diese Seite muss natürlich gut gemacht sein, die richtigen Inhalte müssen platziert werden und die Seite sollte über eine gute Struktur verfügen. Das sind alles Ansätze, die relevant sind noch bevor das Linkbuilding ins Spiel kommt. Denn die Sichtbarkeit einer Webseite im Netzt hängt allerdings nur zu etwa 33 Prozent von den Inhalten und der Struktur auf der eigenen Domain ab. Alles andere, also die verbleibenden zwei Drittel, liegen außerhalb der Domain in einem auf den ersten Blick verwirrenden Gemisch aus Links und dritten Webseiten. Die Methode des Linkbuilding setzt genau dort ein, wo die Kontrolle über die eigene Seite aufhört. Dabei geht es nämlich darum, durch geschickt platzierte dritte Webseiten, die auf die Zielseite verlinkt sind, welche ja auch zur gleichen Zeit die Ausgangsseite darstellt, so zu verlinken, dass sie der Suchmaschine ein Interesse oder genauer gesagt eine Relevanz zu der Zielseite suggerieren. Insofern ist Linkbuilding ein effektives Mittel, wie man außerhalb der eigenen Domain die Aufmerksamkeit der User auf die eigene Seite ziehen kann. Es wird geradezu ein authentisches Interesse für eine bestimmte Zielseite kreiert, wie als wenn sich Menschen für ein Produkt interessieren und sich darüber austauschen. Das ist das Prinzip von Linkbuilding, das in dieser abstrakten Form relative leicht zu verstehen ist. Es werden im Grunde dritte Seiten geschaffen, die einzig und allein dazu dienen, die Aufmerksamkeit einer Suchmaschine bei einer bestimmten Kombination von Wörtern eines Users auf eine ganz bestimmte Seite zu leiten – nämlich die des Auftraggebers der Linkbuilding Intervention. So einfach kann es heute sein, die Sichtbarkeit seiner Firma oder seiner Organisation im Web zu erhöhen, und die Leute leichter finden zu lassen, was sie suchen.

Quantitative und qualitative Kriterien beim Linkbuilding

Die Seiten, die für das Linkbuilding verwendet werden, müssen einen ganz bestimmten Content aufweise, wie man im Fachchinesisch des Internets zu sagen pflegt. Und dieser Inhalt der Seiten richtet sich relativ streng nach quantitativen sowie qualitativen Kriterien. Zu den zahlenmäßigen Kriterien zählt zumindest, dass auf der Webseite ein Text erscheint, der das richtige Verhältnis zwischen Schlüsselwörtern und relevantem Kontext bewahrt. Da macht wirklich im wahrsten Sinne des Wortes die Mischung den Ausschlag, da diese Wörter, wenn sie zu oft auftauchen, das Misstrauen der Suchmaschine auf sich ziehen, ob es sich dabei nun noch um eine authentische, quasi natürliche Webseite handelt oder um eine, die speziell zum Linkbuilding geschaffen wurde. Dabei ist es immer besser, eher ersteren Eindruck zu vermitteln. Wenn auf der anderen Seite allerdings zu wenige Schlüsselwörter auftauchen, ist das auch wiederum nicht gut, denn dann ist die Seite nicht als relevant für die Suche eingestuft. Es muss also, was die quantitative Dimension des Ganzen angeht, auf die richtige Mischung geachtet werden. Qualitativ hingegen ist die Sache komplizierter. Der richtige Kontext wurde bereits erwähnt. Wenn man beim Linkbuilding die Sichtbarkeit einer Seite für Kinderstoffe erhöhen möchte, hilft es einem nicht unbedingt weiter, wenn in dem Text dauernd von Gasdruckfedern die Rede ist. Hier muss ein authentischer Kontext gewahrt werden. Außerdem muss der Text über relevante Überschriften verfügen, deren Inhalt im Paragraphen darunter weiter ausgeführt wird. Darüber hinaus gibt es noch ein paar weitere Kriterien, die das Linkbuilding erst richtig effektiv machen. Denn nur solche Texte, die qualitativ auch ein wenig zu bieten haben, lassen sich benutzen, um sie mit der zu verlinkenden Seite in Beziehung zu bringen. Denn solides Linkbuilding verlässt sich schon lange nicht mehr nur auf Spielchen zwischen kopierbaren Nummern und Zahlen, es sind mittlerweile auch inhaltliche Kriterien zu beachten, wenn man die Webseiten mit Content füllt.

Am Ende steht man weiter oben bei Google

Beim Linkbuilding geht es am Ende des Tages immer um Plätze in der Rangliste. Das Problem dahinter ist ja ganz üblich und wir kennen es alle. Wer hat schon die Muße, nach einer Stichwortsuche bei Google auf die zweite Seite zu blättern und zu schauen, was sich da noch so verbirgt? Wir sind so verwöhnt, weil Suchmaschinen wie Google möglichst relevante Inhalte dem User anbieten. Und genau dieses Prinzip macht sich das Linkbuilding zu Nutze, indem es der Suchmaschine in gewisser Weise suggeriert, welche Seiten für eine bestimmte Stichwortsuche relevanter sind als andere. Man möchte auf der Liste der Treffer als Firma oder Organisation natürlich so weit wie möglich oben stehen. Linkbuilding ist der Schlüssel dazu, weil sich damit rund zwei Drittel des Potentials ausschöpfen lassen, um einige Schritte auf der Skala nach oben zu wandern. So einfach kann man sich besser dastehen lassen, nicht nur im richtigen Leben sondern eben auch im schönen Internet.


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